Wie die FashionWG meine Meinung zu WGs veränderte

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Meine engsten Freunde wissen: Eine WG wäre für mich eigentlich nie in Frage gekommen. Von Anfang an stand fest, nach der Matura möchte ich ausziehen, und zwar in meine EIGENE Wohnung. Ganz alleine.

Wenn mir jemand vorgeschlagen hatte in eine WG zu ziehen da es ja so viel günstiger ist und praktischer und blabla verdrehte ich nur die Augen und antwortete mit „AUF KEINEN FALL!“

Viele von euch wissen vielleicht auch, dass ich im Sommer 1 Monat in Wien ebenfalls in einer WG gewohnt habe. Als ich meiner besten Freundin von meinem glorreichen und spontanen Entschluss mit der Zwischenmiete erzählte meinte sie nur: „LOL du und WG? Viel Spaß!“ Und obwohl meine beiden Mitbewohnerinnen so gut wie nie da waren, war es mir jedes mal unangenehm wenn ich ihnen zufällig in der Küche begegnete. Dieser aufgezwungene kurze Smalltalk, dieses gekünstelte anlächeln. Ich sags euch, MEIN PERSÖNLICHER ALPTRAUM HAHAH. Genau aus diesem Grund war ich erstens froh, dass meine Mitbewohnerinnen echt kaum da waren und zweitens fest davon überzeugt, mir danach alleine eine Wohnung zu besorgen.

GOODBYE VIENNA – my fav food spots

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Ich sitze gerade im Zug Richtung St.Valentin. Neben mir ein riiiiesiger Koffer –  mein Monat in Wien ist jetzt offiziell zu Ende. Und ich muss sagen, ich bin eigentlich echt traurig darüber. Sicher, freue ich mich auch, meine Liebsten wieder näher bei mir zu haben, aber Wien war irgendwie schon „mein Zuhause“. Ich dachte nie, dass man sich innerhalb einer so kurzen Zeit so arg „einleben“ kann. Die Wohnung fühlte sich schon wie meine eigene an, die Straßen rundherum kannte ich schon im Schlaf und auch meine Lieblingscafés habe ich schon längst gefunden 😀

Und da ich finde, dass es immer besonders wichtig ist, in einer (neuen) Stadt zu wissen, wo man lecker essen kann (zumindest für mich hahah – FOOD FIRST) möchte ich euch diese natürlich nicht vorenthalten, also leeeet’s go: