Wie ist es denn eigentlich so, alleine zu reisen?

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Ich sagte mir, dass ich 2018 zu dem Jahr machen will, in dem ich Dinge tue die ich mir „früher“ nicht getraute hätte. Dinge, die ich immer schon Mal machen wollte, wenn die Angst nicht da wäre. Dinge, die ich machen würde, müsste ich dafür nicht aus meiner geliebten Komfortzone.

Hat eigentlich echt gut funktioniert. Und jetzt, im letzten „Kapitel“ des Jahres habe ich spontan und unerwartet eine weitere Sache abgehakt: alleine reisen.
Letzte Woche war ich alleine in Barcelona, weil meine beste Freundin einen Tag vorm Abflug leider krank wurde. Anfangs wollte ich nach einer Ersatzbegleitung suchen, hab dann aber doch beschlossen alleine zu fliegen – ich dachte mir; vielleicht sollte es so sein.

Vielleicht sollte ich kurz vorm Ende des Jahres in dem ich „wagen“ wollte ja noch einen Solotrip machen. And yasss i guess ich sollte wirklich haha, es war nämlich echt ziemlich nice! 🙂

One night in Vienna | 25hours Hotel*

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Für mich ging es Anfang der Woche für 2 Tage nach Wien – nämlich auf ein Konzert.  Und um nicht noch spät abends nach Hause fahren zu müssen, durften wir eine Nacht im wunderschönen 25hours Hotel in Wien verbringen.
«Die Lobby»
Da ich schon einmal in der Rooftop-Bar des 25hours Hotels war, kannte ich das Hotel eigentlich schon. Trotzdem staunte ich – wie beim ersten Mal – beim Betreten der Lobby, da sie einfach so mega cool aussieht. Sie ist, meiner Meinung nach, eine der wenigen Lobbys, in der man wirklich gerne Zeit verbringen möchte.