Wie die FashionWG meine Meinung zu WGs veränderte

Lifestyle

Meine engsten Freunde wissen: Eine WG wäre für mich eigentlich nie in Frage gekommen. Von Anfang an stand fest, nach der Matura möchte ich ausziehen, und zwar in meine EIGENE Wohnung. Ganz alleine.

Wenn mir jemand vorgeschlagen hatte in eine WG zu ziehen da es ja so viel günstiger ist und praktischer und blabla verdrehte ich nur die Augen und antwortete mit „AUF KEINEN FALL!“

Viele von euch wissen vielleicht auch, dass ich im Sommer 1 Monat in Wien ebenfalls in einer WG gewohnt habe. Als ich meiner besten Freundin von meinem glorreichen und spontanen Entschluss mit der Zwischenmiete erzählte meinte sie nur: „LOL du und WG? Viel Spaß!“ Und obwohl meine beiden Mitbewohnerinnen so gut wie nie da waren, war es mir jedes mal unangenehm wenn ich ihnen zufällig in der Küche begegnete. Dieser aufgezwungene kurze Smalltalk, dieses gekünstelte anlächeln. Ich sags euch, MEIN PERSÖNLICHER ALPTRAUM HAHAH. Genau aus diesem Grund war ich erstens froh, dass meine Mitbewohnerinnen echt kaum da waren und zweitens fest davon überzeugt, mir danach alleine eine Wohnung zu besorgen.